Aikido Kindertraining

 

Mit spielerischen Elementen lernen die Kinder den bewussten Umgang mit Dynamik und Gleichgewicht. Die individuelle Geometrie des Körpers und die Bewegungskoordination bilden neben Aufmerksamkeit und Konzentration wichtige Grundlagen.

Die Ettikette (Grundverhaltensregeln) im Dojo und die Philosopie des Aikido liefern den jungen Teilnehmern auch Hintergrundwissen über die japanische Kultur und Ethik im alltäglichen Umgang. Der Spass und die Freude an der Bewegung stehen dabei aber im Vordergrund.

  • Stärkung des Selbstvertrauens
  • Schulung der harmonischen Bewegungskoordination und des Gleichgewichts,
  • Erweiterung der Aufnahmefähigkeit.

Als inhaltliche Mittel dienen in erster Linie Selbstverteidigungstechniken des Aikido, ferner Spiele und andere didaktische und pädagogische Mittel.

Inhalte:

  • Aufwärmen, Gymnastik,
  • Bewegungs- und Koordinationsübungen,
  • Kraft- und Beweglichkeitstraining,
  • gymnastische und technische Roll- und Fallschule zum Selbstschutz in den Techniken,
  • Übung des Repertoirs der Basis-Aikido-Techniken,
  • dazwischen Spiele zur Bewegungskoordination, zum Austoben und einfach zum Spass.

 

Mindestalter für den Aikido-Unterricht?

Die Teilnahme am Unterricht ist an und für sich an kein Mindestalter gebunden. Die Befähigung zur geregelten und konzentrierten Teilnahme am Unterricht entwickeln die Kinder erfahrungsgemäss erst ab ungefähr neun bis zehn Jahren, beziehungsweise ab der 3. Schulklasse.

Das Zusammenspiel in der Gruppe, die Resonanz auf die Übungsanleitungen durch den Lehrer und die Motivation des Kindes zur Teilnahme am Unterricht können am besten in einer Schnupperlektion erwogen werden.

Nehmen Sie am besten Kontakt mit uns auf.

 

Gruppen- und Klassenlehrgänge - Schulsport:

Für Schulklassen und grössere Gruppen führt der Verein Lehrgänge und Seminare durch. Dabei kann inhaltlich auf viele individuelle und aktuelle Themen aufgebaut werden, z.b. "Zusammenleben", "Konfrontation", "Selbst und Andere" u.v.m.
In einem breiten Spektrum stehen nicht speziell die Selbstverteidigungstechniken des Aikido im Vordergrund, sondern es werden Themen abgedeckt, wie:

  • Identifikation verschiedener Fortbewegungsarten, von exotischen Tieren bis zum "aikido-begabten" Menschen (Motorik),
  • die korrekten Bewegungsfolgen im Aikido "Tai-Sabaki" (Motorik, Selbstwahrnehnung),
  • stabiler Stand mit optimaler, zentrierter Haltung in verschiedenen Stellungen "hanmi tachiwaza" (stehend), "hanmi hantachi waza" (knien) und in der Bewegung (Dynamik, Motorik)
  • Bewegungsabläufe und Partnerübungen mit Betonung verschiedener Reflexe (Motorik, Sensorik),
  • aber auch die Arbeit mit dem Jo (Motorik, Koordination) und Spass bei verschiedenen Spielen kommt nicht zu kurz

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